Meeresleben

Hi zusammen,

heute gibt es mal wieder eine weitere kleine Geschichte aus meiner Sydneyzeit.

Ich hänge natürlich zeitlich nach wie vor hinterher, aber das ist ja mittlerweile auch schon egal. Hauptsache der Olle (sagt unser Martin manchmal liebevoll zu mir) schreibt… 🙂

Und heute schreiben wir den 27.11.2013, Blogzeit (ja, ich weiß, ist noch das alte Jahr… möchte jetzt nichts mehr dazu hören!). 🙂

Prinzipiell war es ein normaler Schultag mit viel Lernerei und neuen businessenglischen Impressionen.
Der relativ spannende Teil folgte im Anschluss. Unsere Schule macht mittwochs immer Exkursionen (wie z.B. auch schon den Pylon-Trip). Diesmal ging es ins SEALIFE AQUARIUM. Hier lag der Studentenvorteil ganz klar auf der Hand, allein zahlt man 54$, mit der Schule nur 20$. Und die Tiere bleiben tatsächlich dieselben… hahaha 😉

Naja, wie dem auch sei, wir sind in großer Runde hineingegangen und habe uns tolle, verrückte, lustige und hässliche poikilo- und homoiotherme Lebewesen angeschaut. Es gab etliche exotische Fische, Seepferdchen, Seesterne, leuchtende Quallen, Schlangen, Echsen, Clownfische, Paletten-Doktorfische (ihr kennt bestimmt alle „Dorie“ aus „Findet Nemo“), Rochen und Haie zu sehen.

20140129-212032.jpg„Jellyfish… Fisch aus Gelee?“

Man konnte über Glasbrücken oder durch mächtige Glastunnel laufen und sämtliche Lebewesen von ganz nahem sehen. Seesterne dürfte man sogar anfassen. Haie dagegen nicht… und jetzt fragt mich nicht warum! Ich sehe weder aus wie eine Robbe, noch wie ein Surfer auf seinem Brett… (also wegen der fehlenden Haare) – und außerdem wollen sie doch eigentlich alle nur spielen… 🙂

Hier spielen Haie, Rochen und ein Paletten-Doktorfisch… die Hauptrolle.

<video

Am Ende der 1,5-stündigen Unterwasserreise konnte man käuflich noch ein Gruppenbild erwerben, welches wir direkt am Anfang der Tour machen mussten! Ja, wir mussten… es gab keinen Ausweg. Das Personal hat uns dazu gedrängt, erst danach konnten wir mit der Tour starten 🙂
Für schlappe 36$ war uns das dann aber doch zuviel und wir knipsten es einfach ab… wurden jedoch erwischt, mussten das Bild wieder löschen und dürften dann erst das Gebäude verlassen… Dafür haben wir heimlich Bilder von den Tieren gemacht. Ein paar davon seht ihr hier bereits im Artikel. 😉

Und das war auch schon die Geschichte vom Dennis im Aquarium. Ich hoffe, sie hat euch gefallen.
Das nächste Mal erzähle ich euch von mir als Surfer…oder einem, der (sich) auszog (und ’nen Surfsuit anzog), um das Surfen zu lernen! 😛

Bleibt weiterhin neugierig!

Alles Liebe,
Euer Dennis

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